Nahrungsmittelunverträglichkeit – und der FOODPRINT TEST

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WIE ICH KLIENTEN BEI EINER NAHRUNGSMITTELUNVERTRÄGLICHKEIT BEGLEITE

Ich erachte es als sehr wichtig, als Erstes ein eingehendes Anamnesegespräch zu führen. Das Ausfüllen eines genauen Ess-/Trink-Tagebuchs und Beschwerdeprotokolls ist ein Teil der Vorbereitung auf das Gespräch in meiner Praxis. Die Beobachtung des Betroffenen selbst und das nachfolgende detaillierte Gespräch zwischen mir und den Klienten bilden die Grundlage für das weitere Vorgehen. Das kann tatsächlich ein FoodPrint Test sein. Es kann aber auch sein, dass ich den Klienten für weitere Abklärungen zum Arzt weiterschicken werde. Aus meiner langjährigen Erfahrung mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten besteht zudem die Möglichkeit, dass wir auf jegliche Tests verzichten und ich Ihnen eine Diät empfehlen werde, wobei die Problem verursachenden Lebensmittel ein paar Wochen lang weggelassen werden. Alle wichtigen Nährstoffe werden in dieser Eliminationsdiät abgedeckt, es entsteht keine Mangelernährung. Nach ein paar Wochen entscheide ich mit dem Klienten zusammen, wie es weitergeht.

FOODPRINT TEST

Der FOODPRINT testet nahrungsmittelspezifische IgG-Antikörper.

EINSATZ BEI CHRONISCHEN BESCHWERDEN

Viele chronische Beschwerden werden durch Entzündungensreaktionen verursacht. Wichtig dabei ist aber die genaue Ursache für die Entzündung festzustellen, denn dafür gibt es viele Auslöser. Auch Nahrungsmittel können Auslöser für Entzündungsreaktionen sein. Damit Nahrungsmittel Entzündungen hervorrufen können, müssen spezifische Antikörper gegen diese Nahrungsmittel vorhanden sein.

Diese Antikörper werden durch den Foodprint Test nachgewiesen.

Durch Schädigung des Dünndarms (z.B. durch Stress, Infektionen, Medikamente) können andere Nahrungsmittelbestandteile als üblich in die Blutbahn gelangen. (leaky-gut syndrom). Diese Nahrungsmittel können vom Immunsystem irrtümlich als Fremdstoffe erkannt werden, und es werden spezifische IgG-Antikörper dagegen hergestellt. Diese bilden mit dem Nahrungsmittel Verbindungen, die sich in verschiedenen Geweben ablagern können. Später werden diese Verbindungen über Entzündungsprozesse abgebaut. Wenn dies immer wieder geschieht, kann es zu einer chronischen Entzündung kommen, die mit verschiedenen Symptomen wie Magen-Darmstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Gelenk- und Muskelschmerzen, psychische Beschwerden und ähnliches in Erscheinung treten kann.

WIE HILFT MIR DER TEST?

Mit dem Foodprint werden spezifische IgG-Antikörper gegen Nahrungsmittel im Blut nachgewiesen. Je nach Menge der gebildeten Antikörper wird empfohlen, diese Nahrungsmittel über einen bestimmten Zeitraum zu meiden. So kann man die chronischen Entzündungen stoppen, die durch die IgG-Antikörper ausgelöst werden.
Führt man dies konsequent durch, lassen die Beschwerden häufig nach und können sogar vollständig abklingen. Sie erhalten eine genaue Auswertung der Testergebnisse. Neben einer Übersicht der Lebensmittel die getestet wurden, ist auch ein Leitfaden zur Ernährungsumstellung Teil des Berichts.
Foodconcept Ernährungsberatung liefert Ihnen zudem auf Wunsch persönliche und schmackhafte, gesunde Rezepte.

WIE KOMME ICH ZU MEINER FOODPRINT?

Eine einfache Blutentnahme aus der Vene oder wenige Tropfen Fingerblut sind ausreichend.

MEHR WISSEN?  Mehr Infos auf: www.swissanalysis.ch

 

Flyer FoodPrint:

http://www.swissanalysis.ch/files/56/fyler-foodprint.pdf

 

 

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